Beobachtung am 30.12.2016
Zum Jahresende konnte am Winterhimmel neben dem Kalifornia-Nebel (NGC1499) auch der Pferdekopfnebel nochmals belichtet werden.
Zum Jahresende konnte am Winterhimmel neben dem Kalifornia-Nebel (NGC1499) auch der Pferdekopfnebel nochmals belichtet werden.
Gemeinsam mit Studierenden entstanden heute Aufnahmen des Pferdekopfnebels (B33). Aufnahmedaten Pferdekopf-Nebel (B33): Takahashi FSQ-106 mit ICS Focus Wizard (Brennweite: 530mm, F/5). Kamera: Canon D6 (H-Alpha-modifiziert) mit UHC-S-Filter in WideT-Adapter. Summenbild aus 12 Aufnahmen mit einer Belichtungszeit von je 300 Sekunden (ISO 2400; Gesamtbelichtungszeit: 60 Minuten). Bearbeitet mit DeepSky-Stacker und Photoshop; Spikes nur aus ästhetischen Gründen…
Eine klare und mondlose Nacht, die nur durch leichten Hochnebel beeinträchtigt war. Am Beginn der Nacht stand die Aufnahme der Plejaden (M45), ehe Aufnahmen des Rosettennebels (mit dem Sternhaufen NGC2244) folgten und kurz vor Mitternacht noch ein paar Aufnahmen des Pferdekopfnebels (B33) entstanden sind.
Aufnahmen des Kalifornia-Nebels (NGC1499) mit dem FSQ und später des Pferdekopfnebel. Auch heute führte der Focus Wizard die Schärfe nach, während die Temperatur von 2,8 Grad zu Beginn der Aufnahmenam Ende der Aufnahmen auf den Gefrierpunkt sank. Aufnahmedaten Kalifornianebel (NGC1499): Takahashi FSQ-106 mit ICS Focus Wizard (Brennweite: 530mm, F/5). Kamera: Canon D6 (H-Alpha-modifiziert) mit UHC-S-Filter…
Im Rahmen der Feinkalibrierung des Motorfokussierers entstanden ein paar Bilder des Pferdekopfnebels mit H-Alpha-Filtern mit unterschiedlich engem Durchlass (35nm, 7nm und 3,5nm). Später am Abend entstand auch noch zwei Aufnahmen des Seemöwen-Nebels (IC2177) ehe Wolken aufzogen.
Heute entstanden einige Testaufnahmen am Takahashi CCA-250 ohne Reducer, d.h. bei einer Brennweite von 1250mm (bei F/5). Erstes Objekt der Nacht war der bereits 1887 von Williamina Fleming auf einer Himmelsfotografie entdeckte Pferdekopfnebel (Barnard 33), später entstanden von Aufnahmen des Rosettennebels (mit dem Sternhaufen NGC2244). Im Rahmen der Bildverarbeitung wurden die H-Alpha-Aufnahmen eingefärbt.